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VIELEN DANK

Ihr Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen in Rhön-Grabfeld

 

 

Rolle rückwärts bei der Windkraft in Bayern?

Entscheidung fällt im Wirtschaftsausschuss des bayerischen Landtages

In der kommenden Sitzung des Wirtschaftsausschusses am 18.Juni 2020 wird das Thema Windkraft im bayerischen Landtag behandelt, insbesondere den Status der 58 Windkraftanlagen(WKA) in Bayern betreffend, die vor Einführung der 10-H Regelung bereits eine Baugenehmigung erhalten haben, oder zum damaligen Zeitpunkt genehmigungsfähig waren. Davon betroffen ist bayernweit am allermeisten der Landkreis Rhön-Grabfeld in Unterfranken mit allein 10 WKA des bereits in Betrieb genommenen Windparks im Streu-/Saaletal und mit weiteren 10 noch im Bau befindlichen WKA im Windpark Wargolshausen/Wülfershausen. Ob die letztgenannten WKA jemals fertiggestellt werden oder die Betonfundamente wieder rückgebaut werden(!) und ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden sowie ein enormer Vertrauensverlust in die Politik bei Energiewendeprojekten in Bayern entsteht, darüber wird der Wirtschaftsausschuss des Bayerischen Landtags am 18.6. entscheiden. Verbaut sind aktuell bereits 6 Mio. €, ein Rückbau würde weitere 4 Mio.€ Kosten verursachen.

Die Entscheidung im Landtag dürfte richtungsweisend sein für das noch am Verwaltungsgerichtshof anhängige Hauptsacheverfahren, welches die Frage beantworten muss, ob die nach Einführung der 10-Regelung beantragte Umgenehmigung auf einen moderneren Anlagentyp umgesetzt werden kann. Zunächst hat der Wirtschaftsausschuss des bayerischen Landtages unter Vorsitz von Sandro Kirchner (CSU), MdL Bad Kissingen und dessen Stellvertreter Martin Stümpfig (Bündnis90 / Die Grünen) die Entscheidung in der Hand. https://www.bayern.landtag.de/aktuelles/aus-dem-plenum/standard-titel-3/

Es zeigt sich aktuell eine deutliche Diskrepanz zwischen der Windkraft-positiven Haltung der politischen Vertreter*innenvor Ort, wie Bürgermeister Wolfgang Seifert (CSU): "Ich möchte nicht der erste bayerische Bürgermeister sein, der eine Windparkruine auf seinem Gemeindeland hat", im Gegensatz zu den CSU-Landespolitikern in München, die sich bereits in der Plenarsitzung am 13.05.20 negativ hinsichtlich der Vollendung des Windparks Wargolshausen/Wülfershausen geäußert haben. (Das Sitzungsprotokoll der 47.Sitzung ist mit der Datumssuche 13.05.2020 unter https://www.bayern.landtag.de/webangebot2/webangebot/protokolle?execution=e2s1 zu finden.

Landschaftsverträglicher Ausbau von Photovoltaik und Windkraft sind essentieller Bestandteil einer gelungenen regionalen Energiewende mit erheblichem CO2 Einsparungspotential von bis zu 10.000 Tonnen CO2 pro WKA pro Jahr. 

 

Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen

Yatin Shah, Birgit Reder-Zirkelbach und Eberhard Räder

Für die Kreistagsfraktion Bündnis 90/ Die GRÜNENim LandkreisRhön-Grabfeld

 

Weiterführende Information und Statements unterschiedlicher politischer Akteure können sie auch in der Presse unter

https://www.topagrar.com/energie/news/bald-erste-bauruinen-in-bayern-12084673.html

und

https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/warum-die-gemeinden-hinter-dem-windparkprojekt-stehen

lesen.

Außerdem können sie die entscheidende Ausschusssitzung am Donnerstag, den 18.06. ab 8 Uhr, live unter https://www.bayern.landtag.de/aktuelles/sitzungen/livestreams/ verfolgen.

 

Großes Dankeschön von allen Kandidat*innen für das Vertrauen und die zahlreichen Stimmen...   Mehr »

Grüne Geldanlagen – „Wohin mit meinem Ersparten?“

Am Montagabend drehte sich im Ostheimer Hotel-Café Kaak alles um eine Frage: Gibt es ethisch korrekte Aktieninvestments? Torsten Müller und Thomas Beek von der Ökoworld AG waren, um ihr Fachwissen zu diesem Thema mit den Interessierten zu teilen, extra aus dem Nordrheinwestfälischen Hilden angereist.

Torsten Müller, Vorstandsmitglied der Ökoworld AG begann den Abend damit, seinen Zuhörern einen kurzen Überblick über die Unternehmensgeschichte zu geben: Das vor 45 Jahren von einem Sozialarbeiter und einem Mathematiker aus der 68er-Bewegung ursprünglich als alternative Versicherungsagentur gegründete Unternehmen sticht als eines der ersten, das außer der Frage nach der Rendite auch hinterfragt, wie und womit der Gewinn eines börsennotierten Unternehmens erwirtschaftet wird, aus der Masse an Kapitalverwaltungsgesellschaften heraus. Neben dem reinen Unternehmenswert wird bei einem potentiellen Investment der Ökoworld AG immer auch beurteilt, welchen Umgang das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern pflegt, ob das angebotene Produkt beziehungsweise die Dienstleistung einen Mehrwert für die Bevölkerung hat oder ob es eventuell sogar Gewinn aus Menschenrechtsverletzungen, wie es beispielsweise in der Rüstungsindustrie der Fall ist, erwirtschaftet. Auch die Nachhaltigkeit der verwendeten Rohstoffe und Produktionsverfahren wird überprüft, sowie die Recyclingtauglichkeit des Produkts. Mit steigender Nachfrage bildeten sich immer mehr Fonds, die sich ebenfalls Nachhaltigkeit auf die Fahnen schrieben, sodass sich den Kunden heutzutage eine breite Palette an „Grünen Investments“ bietet. Doch nicht Alles, wo „green“ draufsteht, ist auch wirklich ethisch einwandfrei. Besonders warnt Müller vor sogenannten „Best-of-class“-Indexfonds: Diese Fonds investierten jeweils in das nachhaltigste Unternehmen seiner Branche, also beispielsweise in den nachhaltigsten Hersteller emissionsfreier Autos, den besten Fabrikanten von Windkraftanlagen oder die erfolgversprechendsten Bildungsprojekte, aber auch in den nachhaltigsten Kohle- und Kernkraftwerksbetreiber oder das „grünste“ Rüstungsunternehmen. Entsprechend sei es sehr wichtig, vor der Geldanlage die Behauptungen des ausgewählten Anbieters gründlich zu prüfen: Ein hilfreiches Instrument, wie auch Laien die Glaubwürdigkeit eines (fraglich) grünen Investments nachvollziehen können, sind die FNG-Siegel, die jährlich in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg verliehen werden. Es gibt 4 verschiedene Nachhaltigkeitsebenen, auf denen eine FNG-zertifizierte Geldanlage einklassifiziert werden kann. An diesen könne sich, so Müller, ein Kunde zwar orientieren, doch gingen ihm die Anforderungen, die an Geldanlagen der höchsten FNG-Stufe gestellt würden, noch nicht weit genug. Wie streng bei Ökoworld AG der ethische Prüfungsprozess eines potenziellen Investments abläuft, erklärt Vermögens- und Vorsorgeberater Thomas Beek: Ist ein Fondsmanager auf eine potenziell investitionswürdige Aktie aufmerksam geworden, leitet er diese an die Nachhaltigkeitsresearchabteilung weiter, die die Hintergründe des Aktienunternehmens genau ausleuchtet und hinterfragt. Basierend auf den hierbei gesammelten Informationen entscheidet schließlich der Anlageausschuss, bestehend aus unabhängigen Nachhaltigkeitsexperten, z.B. Naturwissenschaftlern, Umweltschützern oder Politologen. Spricht sich dieses Gremium für die Investition aus, kaufen die eingangs erwähnten Fondmanager die Aktie. Im Dialog mit den abgelehnten Firmen werden außerdem die Anliegen und Investitionskriterien der Ökoworld AG an die Unternehmen herangetragen, durch die immer größer werdende Nachfrage nach nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten wächst so der Druck auf die Betriebe, ihr Wirtschaften ökologischer und sozialer zu gestalten. Tatsächlich ist die Rendite, die sich mit nachhaltigen Fonds erwirtschaften lässt, bemerkenswert: Im Börsenausnahmejahr 2019 brachten die unterschiedlichen Fondsangebote der Ökoworld AG zwischen 22,7%-37,1% Rendite ein.

Zum Abschluss stellt Beek noch verschiedene Beispielfirmen vor, in die die Ökoworld AG investiert. Besonders das Beispiel einer amerikanischen Betreibergesellschaft für Betriebskindergärten führt zu Diskussionen im Saal. Viele fragen sich: Kann es grundsätzlich ethisch richtig sein, mit einer sozialen Dienstleistung Rendite erwirtschaften zu wollen? Es entwickelt sich eine offene Diskussionsrunde, bei der eines deutlich wird: Müllers Appell, nachhaltige Investitionsangebote immer kritisch zu hinterfragen, haben sich viele der Anwesenden zu Herzen genommen.

Am Ende des Abends lässt sich resümieren: Alle Anwesenden sind sich darüber einig, dass bei einer Investitionsentscheidung, unabhängig davon, ob sie von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft wie Ökoworld AG oder von Privatleuten getroffen wird, niemals nur die Rendite, sondern immer auch die Effekte, die das Investment auf Mensch und Umwelt hat, betrachtet werden müssen. Denn eines steht fest: Ökologie und Ökonomie schließen sich längst nicht aus, und wer „Moneten mit Moral“ verdient, kann ein gutes Gewissen haben.

Für unsere Gäste aus dem Ruhrpott gab es natürlich am Ende des Abends auch noch ein kleines Dankeschön: Beide Referenten bekommen Geschenktüten mit Rhöner Bier, Ostheimer Leberkäs´ und frisch gebackenem Brot.

Zeit für Utopien in Rhön-Grabfeld

von links nach rechts: Eva Hartmann, Eva Warmuth, Norbert Dietzel, Renate Wohlfahrt, Regina Allgeier, Andreas Schmitt, Daniel Frank

Am Dienstagabend stand im Rhöniversum in Oberelsbach der Dokumentarfilm „Zeit für Utopien“ auf dem Programm. Der österreichische Journalist und Filmemacher Kurt Langbein präsentiert in seinem Film Wege und Lösungen aus den von der Börse gelenkten, rein auf Gewinn ausgelegten, Handels- und Produktionsbedingungen hin zu Projekten, die ökologische und soziale Werte in den Vordergrund stellen. Gewinn erschaffen diese auch, doch der zielt in eine andere Richtung und führt in erster Linie zu mehr Lebensqualität.

Im Film nimmt die Protagonistin Petra Wähning die Zuschauer mit auf die Reise zu sich selbst, zu einem sinnerfüllten Leben und zu Formen von gemeinwohlorientierten Produktions- und Lebensformen. Wähning erzählt, dass sie sich wegen Sinnverlustes von ihrem ursprünglichen Arbeitsfeld im kommerziellen Marketing-Bereich abgewendet hat, um ihre Energie für Dinge einzusetzen, hinter denen sie voll und ganz steht. Sie suchte einen Weg zu Produzenten der Bio-Lebensmittel und unterstützt diese, solidarische Formen von Landwirtschaft zu entwickeln, bei denen Erzeuger und Verbraucher in einem engen Verhältnis stehen. Im Film werden auch internationale Projekte wie eine solidarische Wohngemeinschaft in Zürich, die Herstellungskette des „Fairphone“ und beeindruckend große und professionell durchorganisierte Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften in Südkorea vorgestellt. Der renommierte Neurowissenschaftler Prof. Dr. Joachim Bauer von der Universität Freiburg kommt ebenfalls zu Wort. Er ist überzeugt, dass im Menschen das Anstreben von Kooperationen intrinsisch angelegt ist, also quasi angeborener Weise innewohnt, und alternative Gesellschaftsmodelle immer mehr gelingen werden, wenn wir den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen.

Eingeladen zur Veranstaltung waren zudem einige „Utopisten“ aus dem Landkreis, mit denen am Ende über ihre eigenen Projekte diskutiert wurde. Daniel Frank, der ein Permakultur-Projekt in Waldberg aufbaut, ging der Begriff des Kooperativen nicht weit genug. Er führte den Begriff der Co-Kreativität ein, was so viel bedeutet wie „gemeinsam kreativ sein“. Hier sieht er das größte Potential für die Bündelung, das Voranbringen, von innovativen und nachhaltigen Systemen des menschlichen Zusammenlebens. Eva Warmuth von der Biolandwirtschaft und dem Strohhaus in Wargolshausen berichtete von ihrem Weg der kleinen Schritte, der doch zu vielen Veränderungen geführt hat. So kann sie mit ihrer Familie nicht nur das eigene Leben nachhaltig gestalten, sondern auch Impulse für die Gesellschaft geben. Andreas Schmitt aus Bad Neustadt stellte sein Wohnprojekt im Sinne eines „Earthships“ vor: Er hat sich mit wenig Geld und vielen übriggebliebenen Baustoffen ein kleines Haus gebaut, welches fast ohne Energieverbrauch auskommt. Renate Wohlfahrt und Regina Allgeier stellten Artabana, eine Solidargemeinschaft im Gesundheitswesen vor, die auch in Franken mit Regionalgruppen organisiert ist. Norbert Dietzel, der für die Grünen für den Kreistag kandidiert, sprach sich für den fairen Handel aus, da wir auch ganz persönlich eine globale Verantwortung tragen. Im „Welt-Läden“-Verbund sind ökologischer Anbau und direkte Vertriebswege die wichtigen Prämissen. In den Läden arbeiten die Verkäufer ehrenamtlich, der Gewinn soll den Produzenten zu Gute kommen. Eva Hartmann, ebenfalls grüne Kreistagskandidatin, resümierte: „Viele Menschen mit Visionen können mit vielen kleinen Schritten viel bewegen!“, eine Aussage, in der sich die Zuschauer und Teilnehmer am Ende der Veranstaltung einig waren.

Wer den Film noch sehen und mit den Utopisten des Landkreises ins Gespräch kommen möchte hat die Möglichkeit am Dienstag, den 10.03.2020 um 20:15 im Kino in Bad Königshofen.

Ortskern- und Innenstadtentwicklung Bad Königshofen

 

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Ursula Sowa (MdL, Baupolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion)

Am Samstag, den 22.02.20 lädt der Kreisverband Rhön-Grabfeld von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Beginn um 18.30 Uhr im kleinen Kursaal der Frankentherme in Bad Königshofen ein.

Zu Gast ist die studierte Architektin und aktuelle baupolitische Sprecherin der Grünen im bayerischen Landtag, Frau Ursula Sowa. Sie ist Sprecherin im Bamberger Konversionssenat, Aufsichtsrätin von Stadtbau GmbH, Mitglied im Bau- und Werksenat, im Stadtgestaltungsbeirat und in der Lenkungsgruppe Verkehrsentwicklungsplan.

Wir freuen uns, mit Ursula Sowa eine ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet des Städtebaus und der Stadtentwicklung in Bad Königshofen zu begrüßen und erwarten eine rege Diskussion mit Bürger*innen, Mandatsträger*innen und Fachleuten.

Mobilfunk, 5G & Digitalisierung – Grundlagen, Risiken und Chancen

Grundlagen erklären, Szenarien hinterfragen, Bedenken berücksichtigen – das waren die Ziele einer Reihe von Informationsabenden der Grünen Rhön-Grabfeld. So wurden in diesen Veranstaltungen Daten und Fakten zu dem Mobilfunkstandard 5G durch Marco Schmitt vorgetragen. Außerdem zeigte er in einer Vielzahl von praktischen Versuchen elektromagnetische Wellen in Verbindung mit verschiedenen Elektrogeräten auf. Anschließend wurde in ausgiebigen Diskussionen unter der Moderation von Norbert Dietzel die Gefahren und Chancen der neuen Technologie abgewogen.

Siehe hierzu auch einen ausführlichen Bericht der Main-Post vom 16.02.2020 über einen der Infoabende unter https://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/5G-Mehr-Chancen-oder-mehr-Risiken und ein Youtube-Video des gesamten Vortrags unter https://www.youtube-nocookie.com/embed/_ar-oEcuUX4 (Der Link wurde im "erweiterten Datenschutzmodus" erstellt, bietet aber keinen umfassenden Schutz vor Datenverarbeitungsvorgängen durch Youtube und assoziierende Unternehmen.)

44. Bundesdelegiertenkonferenz Bielefeld

Unsere Delegierten Corinna Ullrich und Yatin Shah auf der Bundesdelegiertenversammlung im November 2019 in Bielefeld.

Hauptthemen waren Wirtschaft, Klima und Finanzen. Außerdem Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro und Gesundheitspolitik, zu der unser Mitglied Yatin einen eigenständigen Antrag eingereicht hatte, auf dessen Basis ein Kompromiss verabschiedet und eine Fachkommission einberufen wurde [Link zum Beschlusstext]. Hier werden in den kommenden zwei Jahren die Eckpunkte einer grünen Gesundheitspolitik mit Weitblick und Verantwortung ausgearbeitet. Wir sind gespannt über Yatins zukünftige Berichte aus Berlin. [Link zur Pressemitteilung für den Antrag "grüne Gesundheitspolitik"]

Toni Hofreiter beim kabarettistischen Frühschoppen bei Freddi Breunig am 22.9.19 in Wargolshausen

Am Sonntag, den 22.9.19 war der grüne Co-Fraktionsvorsitzende im Bundestag

Toni Hofreiter als Überraschungsgast beim kabarettistischen Frühschoppen in Wargolshausen.

 

von links: Manuela Rottmann (MdB), Toni Hofreiter (MdB) , Birgit Reder-Zirkelbach  (Kreisrätin) und

Karl Breitenbücher (Kreisrat und 3. Bgm NES)

Von links: Eberhard Räder, Gerlinde Büttner, Kreisrätin Birgit Reder-Zirkelbach, Kreisrat Winfried Christ, 3.Bürgermeister NES und Kreisrat Karl Breitenbücher, Johannes Jessenberger, Bezirks- und Kreisrätin Klara May, Kreisrat Klaus Schmitt, MdB und Klimaexpertin Lisa Badum, Carmen Kronester, Siegbert Ruck und Ehefrau Christine, sowie dem Juniorchef Daniel Ruck.

Am 25.3.19 besuchte die grüne MdB Lisa Badum aus Forchheim die Firma Bienen Ruck in Wülfershausen. Dort informierte sie sich ausführlich über Imkerei und die dazu benötigte Ausstattung (z.B. die Bienenkästen aus dem Holz der Weymouth-Kiefer, die die Fa. Bienen-Ruck in der hauseigenen Schreinerei fertigt), sowie über die Konsequenzen aus dem Artenschutz- Volksbegehren.   Mehr »

Die klimapolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen Lisa Badum zeigte am Montagabend, den 25.03.2019, bei einer Diskussion unter dem Titel "Klimawende bei der Energie anpacken" auf, dass im Sektor Energieerzeugung dank des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) in den letzten ca. 20 Jahren große Reduktionen der CO2 Emissionen erzielt wurden. Des weiteren war diese Entwicklung begünstigt, da anders als im Sektor Verkehr zunächst keine neuen komplexen Infrastrukturkonzepte benötigt wurden. Trotz dieser Verringerungen hat die Bereitstellung von Nutzenergie den größten Anteil an den Treibhausgasemissionen in Deutschland. Deshalb bedarf es dringend einem zunehmendem Ausbau der ökologischen Generierung von Elektrizität und Wärme. Als Ziel sollten im Jahr 2030 100% des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden.   Mehr »

Vielen Dank für Ihre Stimmen bei den bayerischen Landtags- und Bezirkstagwahlen am 14.10.2018

Das Bild zeigt von links nach rechts: Ludwig Hartmann, bayerischer Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Dr. Manuela Rottmann, MdB, Karl Breitenbücher, 3.Bürgermeister der Stadt Bad Neustadt, Birgit Reder-Zirkelbach, Direktkandidatin für den Landtag Stimmkreis Haßberge/ Rhön-Grabfeld, Klara May, Direktkandidatin für den Bezirkstag Stimmkreis Haßberge / Rhön-Grabfeld, Irina Hönig, Direktkandidatin für den Bezirkstag Stimmkreis Bad Kissingen / Rhön-Grabfeld, Yatin Shah, Direktikandidat für den Landtag Stimmkreis Bad Kissingen / Rhön-Grabfeld

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